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Kategorie: Global Config

  • Variantenmanagement und Global Configuration

    Global Configuration: Ein zentraler Erfolgsfaktor im Variantenmanagement

    Im Variantenmanagement von Produktlinien stellt sich immer wieder die Frage:
    Wie behalten Teams den Überblick über unterschiedliche Produktvarianten und deren Abhängigkeiten?


    Hier kommt die Global Configuration ins Spiel.
    Global Configuration bezeichnet die übergreifende Steuerung und Zusammenführung von Konfigurationen verschiedener Artefakte, beispielsweise:


    – Anforderungen
    – Software-Versionen
    – Architektur
    – Testspezifikationen mit Testfällen


    Dabei geht es darum, sicherzustellen, dass jede Produktvariante auf einem konsistenten Satz abgestimmter und freigegebener Inhalte basiert.
    Für Projektleiter bedeutet Global Configuration:


    – Transparenz: Varianten und ihre zugehörigen Artefakte bleiben nachvollziehbar und dokumentiert.

    – Risikominimierung: Fehler durch widersprüchliche Datenstände werden vermieden.

    – Effizienz: Freigabeprozesse sind klar strukturiert und nachvollziehbar.

    Global Configuration ist damit nicht nur ein technisches Detail, sondern eine methodische Grundlage, um Variantenmanagement im Projektalltag sicher und skalierbar zu gestalten.

    Verwenden Sie schon Global Configuration für die Verwaltung ihrer Produktvarianten? Mit welchen Erfahrungen?

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